Sonntag, 19. April 2015

100 Tage Neuseeland



Die letzten 100 Tage in Neuseeland sind angebrochen. Mittlerweile ist es fast ein halbes Jahr her als ich in den Flieger von Frankfurt nach Auckland gestiegen bin. Ich hatte von Anfang an vor mehr Work als Travel zu machen. Am liebsten wäre es mir gewesen für ein halbes Jahr in Wellington zu arbeiten und danach die letzten drei Monate durch Neuseeland zu reisen. Allerdings hatte ich in Wellington kein Glück und mein Englisch war zu schlecht.

Mein AuPair Job, den ich dann angetreten habe, hat mich mit meinem Englisch doch ein Stück voran gebracht, da ich in dieser Zeit so gut wie keine deutschen getroffen habe. Der Job war mit einigen Höhen und Tiefen verbunden. Vorallem, dass das Haus mitten in der Pampa stand und ich die meiste Zeit am selben Fleck "festsaß" hat mir das ein oder andere Mal zum nachdenken gebracht, ob ich das richtige tue. Im Nachhinein muss ich aber sagen, dass es durch aus eine Erfahrung war, zum größten Teil auch positiv.

Montag, 13. April 2015

Von Kirchen und weißen Stühlen in Christchurch

Letzte Woche war ich mal wieder ein wenig auf Erkundungstour in Christchurch. Zwei neue Orte habe ich angeschaut. Zum einen habe ich die Cardboard Cathedral angeschaut, die als provisorische Kirche nach dem schweren Erdbeben 2011 erbaut wurde. Es ist die einzige Kathedrale der Welt, die teilweise aus Karton gebaut wurde. Entworfen wurde sie von dem Architekten Shigeru Ban. Die ChristChurch Cathedral wurde damals irreparabel beschädigt und steht seitdem von Baugerüsten umgeben im Zentrum Christchurch.


Cardboard Cathedral

Mittwoch, 1. April 2015

Ein bisschen Indien in Christchurch

Mittlerweile ist es schon wieder über eine Woche her, seit ich beim "Christchurch Holi-Festival of Colours" war. Holi ist ein indisches Frühlingsfest und wurde hier ebenfalls gefeiert. Die Organisation lag dabei beim Indian Social & Culture Club um die indische Kultur ein wenig rüberzubringen. In Deutschland gibt es ebenfalls Holi-/ bzw. Farbgefühle-Festivals, allerdings gibt es hier ein paar Unterschiede. Das Festival ist für alle Altersklassen geeignet, es gab eine große Kulturvielfalt, rauchen und Alkohol sind hier nicht erlaubt und die Menschenmenge beschränkt sich auf knappe tausend Besucher über den Tag verteilt.
Es war mal wieder etwas anderes und Spaß gemacht hat es ebenfalls. Das Wetter hat an diesem Tag auch super mitgespielt.