Donnerstag, 26. Februar 2015

Mit dem Zug durch die neuseeländischen Alpen

Für mich ging es letzte Woche nach meinem Aufenthalt in Franz Josef die Westküste der Südinsel wieder Richtung Norden bis nach Greymouth. Dort startete die Zugfahrt mit dem TranzAlpine Express Richtung Christchurch. Die Zugstrecken hier sind eher auf Touristen ausgelegt und Backpacker, die mit dem Zug fahren, sind auch eher rar.
Am Bahnhof musste man Einchecken und sein Gepäck aufgeben, das dann in den seperaten Gepäckwagen kam. Anschließend hat man dann seinen Boardingpass bekommen mit einem zugewiesenen Sitzplatz. Fast so wie am Flughafen. 
Ich habe die Zugstrecke auf zwei Tage verteilt und bin am ersten Tag von Greymouth bis Arthurs Pass gefahren. Sitzplatz am Fenster und der Platz neben mir war frei, besser hätte es gar nicht sein können.

Mittwoch, 18. Februar 2015

Zwei Gletscher in zwei Tagen

Nach Wochen bin ich nun wieder unter Backpackern. Am Montag Nachmittag ging es für mich an der Westküste weiter Richtung Süden nach Franz Josef. Eigenes Zimmer ist vorbei, jetzt heißt es wieder Hostelleben.
Gestern bin ich von dem Ort Franz Josef Richtung Gletscher gelaufen. Erst ging es bis durch den Wald vom Ort bis zum Parkplatz und dann weiter bis zum "Terminal Face", dem nähesten Punkt an den man ohne Führung kommt. Bis auf 150 Meter vom Gletscher entfernt konnte man wandern. Der Gletscher sieht in echt einiges toller aus, auf den Fotos kommt es nicht so gut rüber. Dafür habe ich nicht die richtige Kameraausrüstung.


Weg von Franz Josef zum Parkplatz

Dienstag, 10. Februar 2015

Was "The Irish Piper" mit Neuseeland zu tun hat und das Ende meinesersten Jobs.

Beim Herbstkonzert der Feuerwehrkapelle wurde mir das Stück "The Irish Piper" gewidmet, da es der letzte Auftritt vor meiner Reise war, bei dem ich mitgespielt habe und ich das Stück gerne spiele. Das Stück und Neuseeland haben ja jetzt nicht unbedingt etwas miteinander zu tun, außer vielleicht die grüne Landschaft von Irland und Neuseeland. Doch bei meinem AuPair Job habe ich mich damit doch das ein oder andere Mal verbunden gefühlt, denn der Vater der Familie und der Bruder, der zur Zeit auch hier lebt sind aus Irland. Da wurde ab und zu mal irische Musik gehört und der Wohnwagen, der hier steht soll die nächsten Wochen noch in den Farben Irlands gestrichen werden.